Die Strandperle im Blumenfeld

Manchmal kommt es anders und zweitens als man denkt ….

Als ich meine RUMS Bilder machen wollte, hatte ich einen genauen Plan; das Outfit war klar, die gewünschte Location schon fix im Kopf … aaaaaaaber dann musste ich feststellen, dass die Schuhe, die ich mir in mein Köpfchen gesetzt hatte, leider nicht rechtzeitig vom Paketmann geliefert wurden und kurz in den Spiegel geschaut und festgestellt, dass das neue Outfit zwar an sich gut zusammen passt, die geplante Location nun aber nicht mehr zu den Klamotten …. ein echtes Dilemma.

Nach einer kleinen Odysee durch Marl auf der Suche nach dem passenden Bildhintergrund – und ja, ich war schon kurz davor die Bilder einfach auf der heimischen Terasse zu machen – stolperte ich über ein schönes Feld voller gelber Blumen, das nicht nur ganz nah an meinem Odysee-Ausgangspunkt (tolles Wort, oder?) lag, sondern mich dann auch mit dem Tag versöhnte.

Ich habe Euch neugierig gemacht?
Dann schaut doch mal hier:

Und was meint Ihr?
Gefällt Euch mein Plan B?

Das Shirt, das ich mir genäht habe, ist die Strandperle von Fred von Soho. Die Strandperle ist ein echter Allrounder und kann sowohl als lang- oder kurzarm Kleid, mit Tunnelzug oder Gummiband oder auch als Longshirt ohne oder mit kurzen Armen genäht werden.
Ich habe mich für die Longshirt-Variante mit  Gürtelchen entschieden und dafür den wunderbaren Art Gallery Fabrics „Handlebar Tricks Gris“ entschieden, den Ihr im Shop und im Lädchen findet.
Die geliebte Odd Molly Jacke musste natürlich auch dazu kombiniert werden. Wie gut, dass es den Schnitt in so vielen Farben geht… da passt immer eine Jacke zum genähten Outfit.

Jetzt bin ich mal wieder neugierig: Wie macht Ihr das? Plant Ihr Eure Blogposts von langer Hand oder seid Ihr auch eher spontan?
Ich freu mich auf Eure Antworten und springe schon mal zu RUMS.

Ahoi,
Eure Natascha

Herbstfest in Recklinghausen

insta_herbstfest

Am kommenden Wochenende -also 26. und 27. September – findet das Recklinghäuser Herbstfest statt.
Neben einem verkaufsoffenen Sonntag gibt es an beiden Tagen viele schöne Aktionen in der Innenstadt … und wir sind natürlich auch mit dabei!!!

Sowohl im Lädchen als auch im Shop (Rabattcode: Herbstfest) gibt es über das gesamte Wochenende 15% Rabatt auf alle Stoffe!!

Am Samstag wird es  von 12 – 17 Uhr kostenloses Kinderschminken geben; damit die bunten Gesichter nicht schon wieder beim nächsten „Waschgang“ der Vergangenheit angehören, wird es außerdem die Möglichkeit geben sich von Sascha  (wer meinen Blog liest, kennt seine Bilder ja schon) vor herbstlicher Kulisse fotografieren zu lassen. Pro ausgewähltes Bild kostet das 10€.

Ab 14 Uhr bastelt Andries mit allen Kindern lustige Kleiderhaken aus Tier- oder Legofiguren. Wer Lust hat mitzubasteln, sollte schon mal in seiner Spielzeugkiste kramen und den gewünschten „Kleiderhaken to be“ mit ins Lädchen bringen. Alle anderen Materialen, die dazu nötig sind, stellen wir.

Herbstfest

Wir freuen uns auf ein schönes Herbstfest und vor allem auf EUREN Besuch!

Ahoi,
Eure Natascha

Frau Tilda und Ludwig Lässig

Ich weiß ja nicht, wie es Euch anderen RUMSerinnen so geht, aber die Karriere als „Fotomodell“, das auf Knopfdruck die passenden Posen und Gesichtsausdrücke findet, ist mir definitiv nicht in die Wiege gelegt.
Man könnte vielleicht sagen, dass ich zu Beginn jeder Foto-Aktion etwas hüftsteif bin und die ersten 10, 15 -oder mehr öheeem- Bilder gerne mal für die digitale Tonne sind.

Ich muss mich immer erst mal etwas warm blödeln und habe beim Fotografieren am liebsten eine konkrete Situation in die ich mich „rein stürzen“ kann.
Wenn ich mich  erst mal warm posiert habe (kann man das so sagen ;o)??) geht’s und man kann mich sogar ruhig stehend und mit entspanntem Gesichstsausdruck erwischen.
Hier der Beweis:

collage
Heute gibt es aber erst mal kein Best Of, sondern die Bilder, die ich mit meinen neuen Klamöttchen gemacht habe,  die in dieser Woche unter meinen Maschinchen hervorgeschlüpft sind.
Zum Teil auf einem Spielplatz mitten im Wald entstanden, auf dem ich mir meine „Anfangs-Kamera-Scheue“ (ist das eigentlich ein anerkanntes Symptom?) weggezappelt habe, ein paar dann schon in der „jetzt-habe-ich-mich-dran-gewöhnt-und-kann-die-Kamera-vergessen-Phase“.

Das erste Outfit besteht aus meiner heißgeliebten Odd Molly Jacke, die ich Euch ja schon mal in einem Rosaton vorgestellt habe. Aber von manchen Lieblingsteilen kann man ja auch noch ein zweites Exemplar vertragen. Der Rock ist eine abgewandelte „Frau Tilda“, die ich einfach etwas kürzer zugeschnitten und aus dem „Eike“ Sommersweat genäht habe.
Die Overknee-Strümpfe habe ich mir nach eigenem Gusto aus einer Strumpfhose gebastelt; ich habe die Beine abgeschnitten, mir in den Saum ein Gummiband eingenäht und die so entstandenen Strümpfe mit kleinen Häckelblümchen verziert.
Dazu habe ich ebenfalls dekorierte Stulpen kombiniert und mit einem paar Stiefel aus der neuen Sanita-Kollektion war das Outfit komplett.

An meinem zweiten Outfit ist Lea von Rehliebe schuld, die seit Wochen immer wieder vom neuen Lotte&Ludwig Schnitt „Ludwig Lässig“ schwärmt.
Ich habe diese Hose schon auf vielen Ihrer Fotos bewundert und mich nun endlich selbst einmal an den Schnitt gemacht … und was soll ich sagen: Ludwig hat das Zeug zu einem Lieblingsschnitt. Soooooo schön zu nähen und sooooooo gemütlich zu tragen.

Die Messengertasche, die mich bei meinem kleinen Spielplatzausflug begleitet hat, ist übrigens Marke Eigenbau und beruht auf keinen bestimmten Schnitt … das heißt, nicht so ganz: Um die richtige Größe zu haben, nehme man eine handelsübliche Tageszeitung, falte die in der Hälfte und schwuppdiwupp hat man die Maße für diese schicke Tasche.
Wem diese Anleitung nicht ausführlich genug ist oder sich nicht selbst an die Maschine setzen möchte, kann dieses Schätzchen (gerne auch nach Wunsch zusammengestellt) im Lädchen bestellen.
Kleiner Einwurf am Rande: Noch 12 Wochenenden, dann ist Weihnachten!! *winkmitdemZaunpfahl* ;o).

So, jetzt springe ich noch rüber zu RUMS und wünsche Euch viel Spaß beim „RUM(s) stöbern“ … kleines Wortspiel.

Ahoi,
Eure Natascha

Mama Frieda, Lady Mariella, Lady Serena und ich oder einmal Wind um die Nase wehen bitte!!

Auch wenn ich ja schon ziemlich tief im Westen zu Hause bin – einige von Euch erinnern sich vielleicht an mein Pott-Loblied von letztens – hört die Welt  hinter uns ja noch nicht auf und so sind meine RUMS-Bilder für diese Woche einfach noch etwas westlicher entstanden … und nein ich rede jetzt nicht vom Nachbardorf ;o)

Vielmehr habe ich mich heute morgen auf den Weg Richtung Holland gemacht, denn irgendwie hab ich schon seit ein paar Wochen Lust auf Meer… einfach mal kurz abschalten und sich den Wind um die Nase pusten lassen.

Leider war das Wetter nicht gaaaaanz so toll, wie ich es mir gewünscht hätte, aber ich bin ja nicht aus Zucker.
Ehrlich gesagt hat es mir richtig gut getan, mal eine kleine Auszeit vom alltäglichen Trubel zu haben, das Lädchen, die Kids und alles drum und dran mal für ein paar Stunden zurück zu lassen und einfach nur die Nase in den Wind zu strecken.
Manchmal braucht es das einfach und ich hatte mir  vor ein paar Wochen ja auch fest vorgenommen etwas Platz für Natascha-Zeit einzuplanen!! Also, habe ich heute die Gelegenheit beim Schopf gegriffen und mir einfach mal ein kleine Auszeit gegönnt!

Ein bisschen seltsam kam es mir zwar vor, fast so, als würde ich mir Zeit klauen. Aaaaaaaaber, je weiter ich gen Westen düste, umso wohler fühlte ich mich. Und als ich dann auf holländischem Boden den ersten Kaffee des Tages und dazu ein leckeres krentenbol (Rosinenbrötchen) zum Frühstück hatte, hab ich mich nur noch gefreut.

Ihr habt auch Lust auf Meer und Abenteuer aber im Moment keine Zeit?
Dann schaut Euch doch meine Bilder an, vielleicht hilft das zumindest ein wenig:

Könnt Ihr das Meer riechen? Und den Sand und die Muscheln unter Euren Füßen spüren?

Mein RUMS in dieser Woche ist also einerseits der Ausflug zum Meer, andererseits aber auch die Klamöttchen, die mich bei meiner kleinen „Tagesflucht“ begleiten durften.
Die Hose ist der Schnitt „Mama Frieda“ von Milchmonster, genäht aus blauem Jeansstoff. Dazu habe ich einmal „Lady Mariella“ von Mialuna aus dem Ringeljersey in rosa/rot von Lillestoff und eine „Lady Serena“ von Mialuna aus rosa-meliertem Sweat von Lillestoff genäht, den ich ebenfalls mit dem Ringeljersey kombiniert habe.
Ich finde, das sind die idealen Klamotten für einen größeren Tagesausflug, einerseits sind sie bequem und kuschlig für die Fahrt, andererseits auch lässig und cool für den Spaziergang am Strand!

So, ich schüttel jetzt mal den Nordseesand aus meinen Schuhen und hüpfe mit viel neuem Elan zu RUMS.

Ahoi,
Eure Natascha

RUMS – Lady Rose macht Lila-Laune

Wer meinem Geschreibsel im Blog, auf Facebook oder Instagram folgt, weiß, dass ich gestern die Ehre hatte bei der Zwirnguin Farbensause dabei zu sein und mich um die Farbe Lila zu „kümmern“.
Bis jetzt hatte ich Lila eigentlich gar nicht so auf meinem Zettel, aber irgendwie hat mich das Kleid in violett auf den Geschmack gebracht und ich dachte: „Da geht noch was!“ … also in Lila.

Und so habe ich mir für das heutige RUMS eine Lady Rose geschneidert, nicht wie der Name vielleicht denken lässt in rosé, sondern in einem zarten aber etwas schmutzigen Fliederton.
Den Schnitt von Mialuna finde ich einfach super, er ist lässig, total wandelbar: kurze Ärmel, lange Ärmel, Kapuze, ohne Kapuze, mit Schleife oder ohne, Ihr seht den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt.
Ich habe mich für angesetzte Ärmel, mit Schleife und ohne Kapuze entschieden, dem Hilco Viskosejersey (wie immer auch in Lädchen und Shop erhältlich), habe ich hellgrauen „Gitte“ Jersey für Bündchen und Halsausschnitt verwendet 8auch in Shop und Lädchen vorrätig), so dass sich der neu entdeckte Farbton wunderbar in meine Gaderobe einfügt … das grau und der aplizierte Stern bauen quasi die Brücke!

Entstanden sind die Bilder in einem alten verlassenen Haus ganz in der Nähe des Traumpiraten-Hafens, das mich immer wieder magisch anzieht.
Jedes Mal, wenn ich dort vorbei komme, frage ich mich, was sich in den alten Gemäuern so alles abgespielt hat: Waren die Menschen, die dort lebten glücklich? War es eine große Familie oder vielleicht ein altes Ehepaar, das das Haus nicht mehr versorgen konnte?
Weshalb haben die Bewohner ihr Zuhause verlassen? Wurde die Landwirtschaft zu anstrengend und gab es keine Nachkommen?
In meiner Fantasie, male ich mir ganze Lebensläufe aus, sehe vor meinem inneren Auge das Haus in altem Glanz erstrahlen und festlich gekleidete Kinder um den Weihnachtsbaum tanzen oder im Sommer barfuss durch die Felder springen, von der Mutter an den Tisch gerufen werden, um den frisch gebackenen Kuchen zu verdrücken.

Irgendwie macht mir dieses Haus Kopfkino und aus diesem Grund liebe ich es auch als Fotokulisse!!

Habt ihr auch Orte oder Gebäude, die „etwas mit Euch machen“? Oder geht das nur mir so? Das würde mich wirklich interessieren und über Eure Antworten freue ich mich wie immer sehr!

Jetzt springe ich noch kurz zu RUMS und wünsche Euch viel Spaß beim Stöbern!

Ahoi,
Eure Natascha

Die Farbensause von Zwirnguin oder die schönsten (Regen-)Pausen sind lila

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Vor ein paar Tagen erzählte mir die liebe  Dagmar von Zwirnguin, dass sie eine -wie ich finde- grandiose Idee hätte und in den nächsten Tagen etwas veranstalten wolle, dem sie den Namen Farbensause gegeben hatte.
Weil sie mir so begeistert davon erzählt hat und ich ja immer ein Freund von spontanen Aktionen bin, schrie ich einmal kräftig Hurra und Hier und zappzerapp schon war ich ein Teil der Farbensause und darf Euch heute meine Farbe – nämlich Lila – präsentieren.
Wenn Ihr mehr zur Aktion wissen und sehen wollt, wer schon welche Farbe vor mir präsentiert hat, sollte einfach mal beim Zwirnguin Blog vorbei schauen.

So, nun aber zu Lila und mir.
Wer mich und den Inhalt meines Kleiderschranks etwas besser kennt, weiß dass meine liebsten Farben eigentlich grau, rosa, weiß und blau sind.
Da diese Farben aber schon vergeben waren und ich die Farbensause nutzen wollte, um mich einer neuen Farbe „zu nähern“, kam mir Lila gerade recht und ich setze mich begeistert an meine Maschine, um mir ein wunderbares Sommerkleid zu nähen … wie gesagt die Anfrage von Dagmar kam schon vor ein paar Tagen und da war es noch richtig schön spätsommerlich!!
Tja, was soll ich sagen: Als ich heute morgen zum Fenster heraus geschaut habe, verging mir meine Lila-Laune. Es regnete in Strömen und der Thermometer zeigte kuschelige 14 Grad. Brrrrrrrr!!
Weil ich nicht wollte, dass sich meine Lippen während des „Fotoshootings“ farblich meinem Kleid anpassen, rief ich also kurzerhand meinen Fotografen Sascha an und verschob die ganze Aktion auf den späten Nachmittag, in der Hoffnung, dass das Wetter bis dahin ein Einsehen habe.

Nun hatte ich also noch etwas Zeit, die ich damit verbracht habe, mich etwas mit der Farbe Lila zu beschäftigen, um Euch hier in meinem Blog mit ein paar schlauen Sätzen beeindrucken zu können.
Wer sich nur für das Genähte interessiert, kann an dieser Stelle direkt zu den Bildern scrollen, alle anderen können jetzt etwas unnützes Wissen sammeln:

Lila …

…mit seinen Farbnuancen gilt als phantasievoll, empfindsam, intuitiv und außergewöhnlich.

…als Mischung zwischen Rosa (weiblich) und Hellblau (männlich) gilt als Symbol für Gleichstellung zwischen den Geschlechtern. In den 1970er Jahren war es für Feministinnen fast ein Muss, lila gekleidet zu sein. Die „lila Latzhose“ wurde sprichwörtlich und auch oft verspottet.

…kommt aus dem Sanskrit-Wort Lila (लीला)  und soll  „Spiel, Vergnügen“ bedeuten.

…spielt eine zentrale Rolle für die Marke Milka. Laut Angaben der Firma Kraft war das Milka-Lila 1995 die erste abstrakte Farbmarke, die im weitesten Sinn europaweit geschützt wurde.

…ist ein Farbreiz, dessen Absorptionsmaximum vom kurzwelligen Ende des sichtbaren Lichtes, dem UV, bis etwa 425 nm reicht.Die Komplementärfarbe nach der subtraktiven Farbmischung ist Gelb, nach additiver Farbmischung ist es Grün.

Genug der Klugscheisserei, kaum waren ein paar Stunden vergangen, schon machte der Regen eine (lila) Pause und so konnten Sascha und ich doch noch zur Tat schreiten.
Hier also meine Bilder:

Der Schnitt meines lila/auberginefarbenen Kleides ist Luxuria von erbsuende.
Luxuria ist ein schlicht geschnittenes, weit fallendes Kleid mit verschiedenen Oberteil-Varianten.
Sowohl das Oberteil als auch die Länge sind sehr flexibel, so dass Luxuria sowohl als langes Strandkleid, als auch als kurzes Cocktailkleid getragen werden kann.
Ein echter Allrounder also, der in der ein oder anderen Version sicherlich noch Einzug in meinen Schrank halten wird … der nächste Sommer kommt bestimmt und vielleicht wird er bei mir sogar lila. ;o)
Bei meiner Farbensause Luxuria habe ich mich für die seeeeehr lange Version mit geflochtenen Trägern entschieden, die ich mit einem Tunnelzug am Oberteil befestigt habe. Die Träger habe ich farblich abgesetzt und einen zweiten Lila/Fliederton hinzugefügt, der sich durch ein paar auf den Rock aplizierte Sterne wiederholt.
Das Kleid wäre mir sonst etwas zu schlicht gewesen und Sterne gehen bei mir bekanntlich immer.
Der verwendete Stoff ist ein wunderbar weich fließender Viskosejersey von Hilco, den Ihr in verschiedenen Farben (natürlich auch in Lila) im Shop und im Lädchen kriegen könnt.

Zur großen Freude von Sascha habe ich das doch eher elegante Kleid gleich mal einem Härtetest unterzogen und was soll ich sagen … Luxuria besteht auch den Trecker- Wald- und Wiesen Test. ;o)

Jetzt ist mein Text doch wieder länger als geplant, vielen Dank, dass Ihr so tapfer bis hierher durchgehalten habt.
Was ich aber auf keinen Fall versäumen will, ist ein gaaaaanz dickes DANKE Richtung Dagmar zu schicken, dass  die liebe Zwirnguin diese großartige Idee mit uns allen geteilt hat und ich bei dieser tollen Aktion dabei sein durfte!!

Ahoi,
Eure Natascha

 

 

Shirt Eleana und Frau Aiko aus Hilco Lochmusterjersey oder Im Pott is‘ es schön …

… und weil sich das noch nicht überall rum gesprochen hat, wollte mein  lieber Fotograf Sascha heute mal den Beweis dafür antreten und hat mich und meine RUMS Klamöttchen zu einer tollen Location nach Herne geschleppt.

Viele denken ja immer noch, dass es im Pott aus allen Schornsteinen qualmt, die armen Wichte, die hier leben sich mit Smog und Asitum rumquälen müssen und Lungen haben, die besser geteert sind als die A 40.

Diese Vorurteile halten sich hartnäckiger, als der Kohlestaub an den Fassaden der Bergmannshäuser, dabei ist es im Pott längst so grün, wie auf Irlands grünsten Hügeln, das Ruhrgebiet ist so kontrastreich wie das gute alte TV-Testbild und so schön, dass man nie mehr weg will, wenn man sich einmal eingelebt hat.
Hier kann Oma Konopinski längst ihre weißen Schlüpper auf der Leine trocknen, die Menschen tragen das Herz auf der Zunge und hat man erst mal ihr Vertrauen gewonnen kann man ganze Pferdeställe mit Ihnen stehlen.
Die Natur und die alten Zechen leben in trauter Eintracht und geben sich gegenseitig erst den richtigen Rahmen, so dass sie so richtig glänzen können.

Glaubt Ihr nicht?
Dann begleitet mich doch einfach mal auf meiner kleinen „Industrie-trifft Natur – Safari“:

Ist diese Kombination aus Natur, Stahl und Graffiti nicht der Knaller?
Ich finde, Sascha hat wirklich mal wieder ein super Näschen für die perfekte Fotokulisse gehabt!!

Mein Rums in dieser Woche ist übrigens der Shirtschnitt „Eleana“ von rosarosa.
Der Schnitt ist super variabel, da man verschiedene Stoffe kombinieren kann und so endlose Möglichkeiten hat.
Ich habe mich für einen tollen Stoff von Hilco entschieden, der ein ganz feines Lochmuster hat (natürlich ist er auch Shop und im Lädchen schon zu kriegen) und so sehr mädchenhaft verspielt und doch auch edel daher kommt.
Den Stoff habe ich mit dem schon oft gezeigten Viskosejersey von Hilco kombiniert und weil er mir der „Lochjersey“so gut gefällt habe ich noch eine Frau Aiko  von Schnittreif daraus gemacht, ganz pur und ohne Schnickschnack, durch den ausgefallenen Stoff aber doch irgendwie besonders.

Weil ich ja die ganze Zeit von Kontrasten spreche, habe ich zu dem eher zarten Shirt rustikale Jeans und zwei wunderbare Paar Stiefel aus der neuen Sanita Kollektion kombiniert, die ebenfalls bald in Shop und Lädchen einziehen werden.
Ich finde das passt genauso gut wie Zeche und Blümchen ;o) …. und außerdem lieeeeeeeebe ich meine Sanitas. Die sind super schick und zudem mega bequem!!

So, jetzt springe ich mit meinen neuen „Siebenmeilenstiefeln“ zu RUMS und freue mich, wenn ich Euch den Pott etwas schmackhaft machen konnte.

Ahoi,
Eure Natascha