Das Glück ist eine SOMMER.bluse – RUMS

Vielleicht wundert Ihr Euch ja etwas über meine Überschrift und fragt Euch, wie ein Kleidungsstück zu Eurem persönlichen Glück beitragen kann? Klar, das ist natürlich nur die halbe Wahrheit und die auch noch stark verkürzt, aber manchmal ist es ja wirklich nur ein kleiner Auslöser, der einem das eigene Glück vor Augen führt.
Und so ging es mir mit der neuen Leni Pepunkt SOMMER.bluse, die ich Probe genäht habe und die so quasi mein Auslöser zum Glück wurde.
Das klingt immer noch ziemlich schräg, aber wenn ich etwas ausführlicher werde (kleine Warnung ;o) ), könnt Ihr mich bestimmt verstehen.

Die letzten beiden Jahre waren für mich nicht ganz so leicht!
Ich habe seit meinem 40. Geburtstag mit mir gehadert; mit dem was mich im Alltag oft blockiert hat, mit Dingen, die in meinen Augen anders oder besser hätten laufen sollen, es stellten sich mir wichtige Fragen. Will ich so weiter machen, wie bisher? Muss es nicht noch etwas anderes geben? Wäre es nicht besser, noch mal alles über den Haufen zu werfen und neu und anders wieder aufzubauen?
Ihr seht schon – ohne, dass ich hier zu sehr ins Detail gehen möchte – diese Lebenswegstrecke war alles andere als ruhig und bequem.

Von außen betrachtet sah das vielleicht alles nicht so aus und ich hoffe, ich habe mein Umfeld da auch nicht zu sehr darunter leiden lassen, aber in mir hat es schwer gearbeitet. Und je länger ich mit mir und meiner Situation gehadert habe, umso tiefer habe ich mich in den Sumpf aus blöden Gedanken und Gefühlen rein gestrampelt, meine Luft zum Atmen wurde immer dünner.
Ich bin ja eigentlich kein Freund von Schimpfworten, aber: Die Kacke war ordentlich am Dampfen!!

Und an dieser Stelle kommt nun die SOMMER.bluse ins Spiel, wenn man so will:
Ich wollte auf eine der Blusenkleider unbedingt einen schönen Spruch plottern und habe deswegen Pinterest durchforstet.
Nach längerem Suchen (geht Euch das auch so, dass Ihr Euch bei Pinterest so richtig verlieren könnt?) bin ich über einen Spruch gestolpert, der mir so richtig die Augen geöffnet hat:
J’ai décidé d’être heureux parce que c’est bon pour la santé.
(Ich habe mich entschieden glücklich zu sein, denn das ist gut für die Gesundheit!)

Dieser Spruch hat den Schalter in meinem Kopf umgelegt, die letzten blöden Gedanken weg gewischt und mich mit einer Erkenntnis hinter meinem Laptop sitzen lassen:
ICH muss mich entscheiden, glücklich zu sein!!!
Es nützt nix, sich mit ewigen Fragen zu quälen und immer nur die negativen Seiten des Lebens zu sehen, die es natürlich gibt und die frau ja auch nicht immer in der Hand hat.
Was ich aber sehr wohl in der Hand habe, ist, meine Sicht auf die Dinge!
Ich kann mich verrückt machen, mich nachts schlaflos hin und her wälzen und unzufrieden sein. Es ist aber viel gesünder, nicht jeden Mist an sich heran zu lassen und sich den Dingen zuzuwenden, die man beeinflussen kann.
Oder um es mal etwas nautisch auszudrücken, schließlich sind wir hier bei den Traumpiraten: Ich kann den Wind nicht drehen, aber meine Segel richtig setzen!!

Wie gesagt, das Ganze ist natürlich ziemlich kurz zusammengefasst und sicherlich hat es letztendlich mehr gebraucht als diesen einen Pinterest Spruch, aber es ist dieser Moment, der etwas mit mir gemacht hat!

Zum Glück habe ich außerdem Menschen in meinem Umfeld, die meinen „Rumpelweg“ nicht nur brav mit mir mitgegangen sind und sich alles angeschaut haben.
Nein, sie haben die Ärmel hochgekrempelt, mich zum richtigen Zeitpunkt geschnappt, mir den Sumpf aus den Augen gewischt und mir ein paar sehr richtige und wichtige Fragen und Gedanken in die Hand gelegt.

Statt zu sehen, was alles nicht so toll läuft, haben sie meinen Blick darauf gelenkt, was gut ist in meinem Leben.
Statt mit mir zu lamentieren, haben sie mir gezeigt, wie ich Gefühle und Verbindungen, die vermeintlich zerrissen und kaputt waren, wieder aufnehmen und zu etwas Besserem machen kann. Ohne, dass Narben aus enttäuschten Erwartungen und unausgesprochenen Gefühlen zurück bleiben.
Statt mich in meiner Unsicherheit weiter anzutreiben, haben sie mich stabilisiert und mir die nötige Ruhe gegeben um wichtige Entscheidungen zu treffen.

So, bevor es hier jetzt zu tiefschürfend wird, zeige ich Euch mal ein paar Fotos von meinem Mottokleid und seinen „Geschwistern“.
Dir, lieber Yvonne, gilt natürlich auch noch mal ein Dankeschön, Du hast wieder einen tollen Schnitt gezaubert, der das Zeug zum Lieblingsteil hat und sogar lebensverändernd sein kann. ;o)

Jetzt springe ich noch kurz zu RUMS und wünsche Euch ein schönes Wochenende.

Ahoi,
Eure Natascha

Sommer, Sonne, Dandelion …

Weil ich letzte Woche ja doch textmäßig etwas ausgeufert bin, habe ich mir ganz fest vorgenommen, mein RUMS in dieser Woche wird deutlich wortärmer! ;o)

Außerdem knallt der Lorenz hier im Pott heute echt ordentlich – für alle Nichtwestfalen: Die Sonne scheint vom feinsten – und deswegen mache ich nur einen kleinen Zwischenstopp am PC.
Meine kleine Große wartet schon sehnsüchtig auf mich, den gleich geht es zum Frühlingsfest in Ihren Kindergarten, wo sie Ihren großen Auftritt als „Gedichtvorträgerin“ hat. Sie freut sich schon wie Bolle und ich als Mama bin natürlich auch schon gespannt.

Ein kleiner Ausflug zur Eisdiele ist bestimmt auch noch drin und dann kann ich gleich mein neues Sommerkleidchen ausführen: Das DANDELION von Shhhout!, das ich probenähen durfte.
Ursprünglich hatte Kathrin Dandelion sich als Umstands-Shirt ausgedacht, aber wer mich kennt, weiß, wie gerne ich mein eigenes Ding aus den Schnitten mache und so habe ich dem Shirt ein Röckchen „dran gehängt“ und zum Dandelion Kleidchen gemacht …. so statt Babybauch! ;o)
Das kam in der Probenähgruppe so gut an, dass Kathrin sich noch mal an den Schnitt geschickt hat und eine Kleidvariante hinzugefügt hat. Ich finde Dandelion sowohl als Shirt, wie auch als Kleid ganz prima und mit Sicherheit auch für Frauen mit und ohne Babykugel super geeignet!

Vielen Dank, liebe Kathrin, dass Du meine kleine Idee so super aufgenommen hast und entschuldige bitte, dass ich Dir damit Deinen Zeitplan etwas durcheinander geworfen habe.

So, bevor ich jetzt aber textlich wieder ausarte, springe ich noch kurz zu RUMS und dann heißt es den Sommer genießen, wer weiß wie lange er bleibt!

Ahoi,
Eure Natascha

Klare Kante zeigen mit KANTIG.kleid

Seit ein paar Tagen liege ich mit einem meiner 5 Piraten im Clinch, weil es seit neustem in seiner Klasse ein paar Kinder gibt, die den „Wert“ ihrer Klassenkameraden/Freude darüber definieren, dass das richtige Label auf T-Shirt und Buxe zu finden ist.
Allein darüber könnte ich mich schon tierisch aufregen, zumal ich die individuellen, bunten und selbstgenähten Klamotten so liebe und meine Kids bis jetzt damit auch immer glücklich waren.
Klar, unser Teenie will sich mittlerweile nur noch in „dezenten“ Farben benähen lassen, aber das fehlende Markenetikett stört auch ihn nicht!

Einerseits kann ich es ja verstehen, dass man möchte, dass das eigene Kind „dazu gehört“ und es ist sicherlich auch nicht einfach, sich gegen sein Kind zu stellen, dessen Zorn auf sich zu ziehen und die ein oder andere Diskussion und viele böse Blicke auszuhalten.
Viele Eltern sind da wahrscheinlich einfach unsicher und wissen nicht so recht, wie sie mit so einer Situation umgehen sollen. Schließlich möchte man den Haussegen nicht in Schieflage schupsen und Unstimmigkeiten mit den Kindern sind für die meisten Eltern nur schwer auszuhalten.
Aber – und dieses aber wiegt für mich sehr viel schwerer – wir Eltern haben doch wohl auch die Pflicht unseren Kindern so etwas wie Werte zu vermitteln, dass es eben nicht darauf ankommt, was man hat oder wie viel man sich leisten kann, dass es viel mehr wert ist, dass jemand einen guten Charakter hat, freundlich oder lustig ist. Dass man mit jemandem befreundet ist, weil er besonders gut zuhören kann oder sich immer für die Schwächeren einsetzt und es nun wirklich schnurzpiepe ist, ob auf den Klamotten das richtige Logo aufgenäht ist oder die Sachen eben no name oder mit Liebe selbst genäht sind.
Mir ist es wichtig meine Kinder zu individuellen, freiheitsliebenden und selbst denkenden Menschen zu erziehen, die sich ein eigenes Bild machen und Menschen nicht nach Äußerlichkeiten bewerten!
Und dann nehme ich es auch gerne in Kauf, einfach mal die „böse“ Mama zu sein, die den Spielverderber gibt und sich „peinlicherweise“ auch noch einmischt und ein Gespräch mit dem Klassenlehrer sucht.
Das ist vielleicht nicht besonders lustig – weder für meinen Sohn, noch für mich als Mama -, aber ich bin schließlich nicht (ausschließlich) dazu da, die Freundin meiner Kinder zu sein, ich bin die Mutter und in der Pflicht meinen Kinder ein Weltbild zu vermitteln, hinter dem ich stehen kann und das (meiner Meinung nach) richtig ist.
Ein weiterer Aspekt, der mich ärgert, ist, dass ich diese Diskussion in der Waldorfschule führen muss. Eigentlich hatte ich gehofft, dass ich mich da mit dem Thema „coole Klamotten“ eher nicht auseinander setzen muss, zumal unsere Schule eigentlich sehr darauf achtet einen guten Klassenverband zu fördern und Ausgrenzung einzelner nicht duldet.
Deswegen war es mir auch so wichtig, mich direkt mit dem Klassenlehrer in Verbindung zu setzen, damit er die Chance hat, das mit seiner Klasse zu besprechen und eine Lösung zu finden.
Auch wenn mein Sohn das nicht wollte, um nicht „doof und als Petze“ da zustehen und mir seine Meinung auch mehr als deutlich gesagt hat.
Aber da müssen wir durch: Ich als Mutter und er als Sohn!!
Manchmal ist es einfach wichtig klare Kante zu zeigen, auch wenn man Gegenwind abkriegt!

Wie ist das denn bei Euch? Habt ihr auch so Eure Diskussionen mit den Kindern, wenn es um so schöne Dinge wie Statussymbole, Fernsehzeiten und ähnliches geht?
Oder ist Euch der Familienfrieden mehr wert und Ihr lasst auch mal Dinge durchgehen, die Euch eigentlich nicht so gefallen?
Ich für meinen Teil werde mich jedenfalls auch in Zukunft bei Bedarf in den Gegenwind stellen, um meinen Kinder zu zeigen, dass es wichtig ist, sich für die eigenen Überzeugungen einzusetzen. Und damit sie lernen, dass wir nicht immer einer Meinung sein müssen, um eine glückliche Familie zu sein!

Das richtige Outfit für den nächsten Streit habe ich übrigens auch schon … ist das nicht eine großartige Überleitung.
Das KANTIG.kleid von Leni Pepunkt. Genau das richtige, wenn man mal Kante zeigen möchte.
Ich mag das Kleid total gerne, der Schnitt ist wirklich besonders. Und etwas „anders“ zu nähen. Die in der Taille nach vorne gezogenen Seitennähte, in denen die Tasche dann auch noch verschwindet machen das Kleid zu etwas Besonderem.

Ich springe jetzt noch schnell zu RUMS und wünsche Euch einen schönen Donnerstag.

Ahoi,
Eure Natascha

Mit viel Schwung und SWINGING.raglan

Treue „Verfolger“ meines Facebook– und Instagram Accounts erinnern sich vielleicht an die kleine Streichaktion, die ich Euch vor ein paar Tagen gezeigt habe, aber wie das so bei mir ist: Keine halben Sachen!

Und deswegen wurde aus der kleinen Streichaktion eher eine mittlere Renovierungs-, Räum- und Frühjahrsputzaktion, die ich Euch im Detail ersparen möchte.
Nur soviel: Unser Teenie wohnt jetzt im ehemaligen Nähzimmer, sein ganzer stolz ist ein selbstgebautes cooles Hochbett und eine chillige Couch für gemütliche Teenierunden, das Nähzimmer ist unters Dach gezogen, das Wohnzimmer hat eine Holzverkleidung bekommen, neue Vorhänge- und Wimpelketten gab es fürs ganze Haus, die Schränke der Kinder sind nun nahezu „leer“ – denkt Euch einen augenrollenden Piratenmann an dieser Stelle – und überhaupt ist alles wieder frühlingsfrisch und mein Wohngefühl ist fast so, als wären wir in einem neuen Zuhause.

Dieses neue frische und energigeladene Gefühl beschränkt sich aber nicht nur auf das heimische „Piratenschiff“, irgendwie hat es auch in mir „Klick“ gemacht und mein Energietank ist trotz müder Augen und erhöhtem Kaffeebedarf wieder voll geladen. Manchmal ist das ja so: Wenn die Hände beschäftigt sind, kann der Kopf durchatmen!
Nachdem ich die letzten Monate irgendwie etwas auf Sparflamme unterwegs war und der Blog und meine sozialen Netzwerke eher stiefmütterlich behandelt wurden, sprühe ich nun nur so vor neuen Ideen und Themen über die ich schreiben möchte, da wird aber noch nichts verraten, schließlich soll es spannend bleiben. ;o)

Und wie soll man seinen neuen Schwung besser feiern, als mit einem „schwungvollen Schnitt“? Ich finde jedenfalls das SWINGING.raglan (Klick in den Shop>>>) ist ein prima Outfit für einen energetischen Neuanfang!!
Das Shirt hat in meinem Kleiderschrank definitiv einen dauerhaften Lieblingsplatz und mein Nähherz von Anfang an im Sturm erobert. Deshalb hab ich auch das ein oder andere Teilchen mehr in der LeniPepunkt genäht und was soll ich sagen: Ich LIEBE sie alle!
Was ich auch liebe, ist unsere supertolle LeniPepunkt-Probenähgruppe und vor allem die Mädels, die diese Gruppe so besonders machen. Mädels, Ihr seid einfach alle super und es macht mir riesig Spaß mit Euch zu nähen und mich mit Euch auszutauschen. Ihr habt mir in den letzten Wochen wirklich gut getan und deshalb möchte ich Euch mal ein ganz dickes Danke sagen. Und natürlich auch Dir lieber Yvonne aka LeniPepunkt, ohne Dich wäre die Gruppe ja gar nicht möglich! Danke für Deine Kreativität, Deine Geduld, wenn es mal wieder etwas länger dauert und vor allem Danke für Deine großartigen Schnitte, die meinen Kleiderschrank immer wieder mit neuen Lieblingsteilchen füllen!!

So, jetzt, habe ich wieder mal mehr geschrieben, als ich eigentlich wollte …. nun aber Platz für SWINGING!!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich hoffe, meine Bilderflut hat Euch nicht erschlagen, aber ich bin einfach soooo verliebt in das Shirt, dass ich mich nicht entscheiden konnte!

Jetzt springe ich noch kurz zu RUMS und wünsche Euch einen schönen Donnerstag!!

Ahoi,
Eure Natascha

Der ganz große Endspurt …

Hallo ihr Lieben, lange nix gehört, irgendwie sind die letzten Wochen in meinem Leben 1.0 recht intensiv gewesen und mein kleines Stückchen Internet ist dabei etwas auf der Strecke geblieben.
Der Herbst ist nur so an mir vorbei gerannt und nun steht auch schon der große jährliche Endspurt vor der Tür.

Naaa, seid Ihr auch noch mittendrin im allgemeinen Trubel zwischen Weihnachtsvorfreude, Vorbereitungen, Arbeits- und Alltagstrubel? Oder könnt Ihr Euch schon zurücklehnen und alles ganz entspannt angehen?
Ich für meinen Teil bin noch mittendrin:
Wie immer kommt Weihnachten überraschend und so bin ich im Moment noch schwer beschäftigt mit meiner Tätigkeits als Weihnachtselfe und helfe dem Christkind gaaaanz fleißig bei der Produktion von liebevoll genähten Weihnachtswünschen wie Kissen, Decken und Taschen, die in ein paar Tagen hoffentlich für glänzende Augen unterm Baum sorgen werden.
Außerdem sorge ich auch für das ein oder andere Festtagsoutfit meiner Kundinnen und so sind meine Nähmschinen und ich eigentlich ganz gut ausgelastet im Moment … und manche Nacht ist momentan etwas kürzer als gedacht! ;o)

Wie das aber so bei mir ist, kriege ich ja sowieso nie genug vom kreativen Schneidern und so sind in den letzten Tagen noch zwei, drei, viele Teilchen für mich entstanden, quasi als Belohnung für meine Auftragsnähereien.
Wer hier schon etwas länger mitliest, weiß auch, dass ich mich immer mal wieder in einen bestimmten Schnitt „schockverliebe“, den ich dann in mehreren Varianten haben muss … schließlich gibt es ja soooooo viele schöne Stöffchen, die vernäht werden wollen.

Dieser Tage bin ich mal wieder über so ein Schnittmuster gestolpert, Leni Pepunkt hat wieder mal einen echten Kracher rausgehauen: Die CHILL.jacke (Klick führt zum Download)!!
Eine richtig tolle Jacke/ bzw. ein toller Kurzmantel, der ruckizucki genäht ist und so easy daher kommt, dass er auch eher ungeübten Näherinnen locker unter dem Maschinchen vorhüpft.
Die Jacke ist vorne offen, das heißt frau muss sich weder mit Reissverschluss noch mit Knopflöchern herumquälen. Gefüttert werden muss die „Chose“ auch nicht, ich sag ja, ein echtes Turboprojekt, das noch gut zwischen all die Weihnachtsvorbereitungen passt.

Das Beste daran ist allerdings, dass uns Yvonne von Leni Pepunkt ein echtes Weihnachtsgeschenk macht und der Schnitt für 1 Woche kostenlos heruntergeladen werden kann, bevor er dann in den Shop wandert!
Ist das nicht obercool?!

Die Stoffe bekommt Ihr natürlich wie immer im Lädchen oder im Shop:

Link zum Sternenstoff
Link zum Schwalbenstoff (den es übrigens auch in violett gibt!)
Link zum melierten Stoff

So, jetzt geht es wieder an meine Maschine, mein Job als Weihnachtselfin ruft.
Ich wünsche Euch allen einen hoffentlich entspannten Jahres-Endspurt und falls wir vorher nichts mehr voneinander hören das kuschligste und schönste Weihnachtsfest aller Zeiten und einen glücklichen Start in ein gesundes und zauberhaftes neues Jahr!

Ahoi,
Eure Natascha